9 kurze Lektionen für Unternehmer ohne Vorkenntnisse — jede mit einer konkreten Aufgabe für mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen.
Nach diesem Kurs haben Sie …
ein vollständiges, aktives Google-Unternehmensprofil
Seitentitel und Texte, die Kunden und Google verstehen
eine feste Routine für echte Bewertungen
die Search Console als Ihr Kontrollzentrum eingerichtet
9 Lektionen · insgesamt 3–4 Stunden Umsetzung · gratis, ohne Anmeldung
Für die ersten vier Lektionen brauchen Sie keinen Zugang zu Ihrer Website.
0 von 9 Lektionen erledigt
Ihr Fortschritt wird in diesem Browser gespeichert.
Häufige Fragen zum Kurs
Für wen ist dieser Kurs?
Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Sichtbarkeit bei Google selbst verbessern wollen — ohne Vorkenntnisse und ohne Werbebudget. Handwerk, Handel, Gastronomie, Praxen, Dienstleister und kleine Online-Shops.
Was kostet das?
Nichts. Der Kurs ist komplett gratis, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse — und alle Werkzeuge, die er empfiehlt, sind ebenfalls kostenlos.
Wie lange dauert der Kurs?
Neun Lektionen mit je 15 bis 45 Minuten, insgesamt drei bis vier Stunden Umsetzung — am besten verteilt über ein bis zwei Wochen. Ihr Fortschritt wird in Ihrem Browser gespeichert.
Wann sehe ich Ergebnisse?
Ihr Google-Unternehmensprofil wirkt oft schon nach wenigen Wochen. Für die Website nennt Google selbst vier Monate bis ein Jahr — rechnen Sie mit drei bis sechs Monaten. Deshalb halten Sie in Lektion 1 Ihren Startwert fest: So wird der Fortschritt überhaupt sichtbar.
Lektion 1 von 9 · ca. 10 Min.
So funktioniert Google
Was bringt mir das?
Sie verstehen in drei Minuten, wonach Google sortiert. Und Sie halten Ihren heutigen Stand fest — nur so sehen Sie in ein paar Wochen schwarz auf weiß, was sich verbessert hat.
Google zeigt die Seiten zuerst, die dem Suchenden am meisten helfen. Ihre Aufgabe in diesem Kurs ist also nicht, Google auszutricksen — sondern die beste Antwort für Ihre Kunden zu werden.
Vereinfacht prüft Google drei Dinge: Worum geht es auf dieser Seite?Hilft sie dem Suchenden wirklich weiter? Und: Kann man diesem Betrieb vertrauen? Auf diese drei Fragen zahlt jede Lektion dieses Kurses ein.
Bei Suchen wie „tischler dornbirn“ zeigt Google zusätzlich einen Kartenausschnitt mit drei Betrieben — noch über den normalen Ergebnissen. Dorthin kommen Sie nicht über Ihre Website, sondern über Ihr Google-Unternehmensprofil (Lektion 3) und Ihre Bewertungen (Lektion 4).
Und nichts wirkt über Nacht. Ihr Unternehmensprofil zeigt oft schon nach ein paar Wochen Wirkung. Für die Website nennt Google selbst vier Monate bis ein Jahr — rechnen Sie mit drei bis sechs Monaten, in stark umkämpften Branchen mit mehr. Das ist kein Grund aufzugeben, sondern der Grund, heute anzufangen.
Falls Ihnen jemand Platz 1 verspricht
Niemand kann eine Platzierung bei Google garantieren — auch keine Agentur. Die normalen Plätze kann man auch nicht kaufen: Was ganz oben steht und mit „Gesponsert“ markiert ist, sind bezahlte Anzeigen. Das ist ein eigenes Thema und nicht das, worum es hier geht.
So geht’s — Schritt für Schritt
Privates Browserfenster öffnen
So beeinflussen Ihre eigenen früheren Suchen das Ergebnis weniger. Am iPhone: unten auf das Tab-Symbol tippen und auf „Privat“ wechseln. Am Android-Handy: die drei Punkte oben rechts, dann „Neuer Inkognito-Tab“. Am Computer: das Menü oben rechts, dann „Neues Inkognitofenster“.
Suchen wie ein Kunde
Tippen Sie ein, was ein Kunde eintippen würde, der Sie noch nicht kennt: Ihre Leistung plus Ihren Ort — zum Beispiel „einbauschrank nach maß dornbirn“. Nicht Ihren Firmennamen.
Position notieren
Wo tauchen Sie auf — im Kartenausschnitt, auf Seite 1, weiter hinten, gar nicht? Schreiben Sie es auf.
Zweimal wiederholen
Dasselbe für zwei weitere Leistungen. Drei Suchen, drei Positionen, das Datum dazu — fertig ist Ihr Startwert.
Beispiel: So sieht ein Startwert aus
Eine Tischlerei in Dornbirn sucht „einbauschrank nach maß dornbirn“: Im Kartenausschnitt stehen zwei Mitbewerber, die eigene Website kommt erst auf Seite 2. Genau diesen Abstand verkleinern die nächsten Lektionen — und mit dem notierten Startwert können Sie den Fortschritt später belegen.
Typischer Fehler: Nach dem eigenen Firmennamen suchen — und zufrieden sein
Wer Ihren Namen eintippt, kennt Sie schon. Neue Kunden suchen nach ihrem Problem („heizung tropft feldkirch“), nicht nach Ihnen. Es zählt nur, ob Sie bei diesen Suchen auftauchen.
Mach das jetzt
Halten Sie Ihren Startpunkt fest — Zettel oder Handy-Notiz, ganz egal. Diese drei Zeilen brauchen Sie in acht Wochen wieder. Tipp für Ungeduldige: Wer mag, richtet schon jetzt die Search Console aus Lektion 9 ein. Sie sammelt Zahlen erst ab dem Tag der Einrichtung — je früher, desto eher haben Sie echte Daten statt Schätzungen.
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Lektion 2 von 9 · ca. 20 Min.
Die Wörter Ihrer Kunden finden
Was bringt mir das?
Sie bekommen eine Liste mit Wörtern, die echte Kunden wirklich suchen. Diese Liste brauchen Sie in Lektion 3 (Profil), Lektion 5 (Seitentitel) und Lektion 6 (Texte) wieder.
Google verbindet Suchende und Seiten über Wörter. Steht auf Ihrer Website „Korpusmöbel“, Ihre Kunden suchen aber „Einbauschrank“, kommt die Verbindung nie zustande — egal wie gut Ihre Arbeit ist.
Die gute Nachricht: Sie brauchen keine teuren Programme. Google zeigt Ihnen selbst, was gesucht wird — Sie müssen nur an den richtigen Stellen hinschauen.
So geht’s — Schritt für Schritt
Leistungen aufschreiben
Notieren Sie fünf bis zehn Leistungen, mit denen Sie Geld verdienen — in den Worten, die ein Kunde am Telefon benutzen würde.
Google-Vorschläge nutzen
Tippen Sie jede Leistung langsam bei Google ein und warten Sie, bevor Sie abschicken: Die Vorschläge, die aufklappen, sind echte, häufige Suchen. Notieren Sie, was zu Ihnen passt.
Ans Ende der Ergebnisse scrollen
Unter den Ergebnissen zeigt Google „Ähnliche Suchanfragen“ — auch das sind echte Eingaben anderer Nutzer.
Kundenfragen einsammeln
Mitten in den Ergebnissen steht ein Kasten mit Folgefragen — je nach Ansicht heißt er „Weitere Fragen“ oder „Ähnliche Fragen“. Er zeigt, was Google zum Thema für wichtig hält. Notieren Sie fünf Fragen, die zu Ihnen passen — die beantworten Sie in Lektion 6.
Ort ergänzen
Hängen Sie Ihren Ort an („einbauschrank dornbirn“), wo Kunden regional suchen. Für Handwerk, Gastronomie und Dienstleistungen ist das der Normalfall.
Auf rund zehn Begriffe kommen und die Top 3 markieren
Am Ende sollten ungefähr zehn Suchbegriffe auf Ihrer Liste stehen. Markieren Sie die drei, die beides verbinden: Sie werden offensichtlich gesucht, und sie bringen Ihnen Umsatz.
Beispiel: Drei Funde aus einer Eingabe
Ein Friseursalon tippt „balayage“ ein. Google schlägt vor: „balayage kosten“, „balayage dornbirn“, „balayage kurze haare“. Daraus werden drei Dinge: eine Preisfrage für die Website, eine regionale Suche fürs Google-Profil und eine Idee für einen eigenen Textabschnitt.
Typischer Fehler: Fachsprache, weil sie korrekt ist
Sie sagen „Parodontitis-Prophylaxe“, Ihr Kunde sucht „zahnfleischbluten was tun“. Schreiben Sie zuerst in Kundensprache; der Fachbegriff darf zusätzlich vorkommen — als Beweis, dass Sie Ihr Handwerk verstehen.
Mach das jetzt
Erstellen Sie Ihre Begriffsliste — Sie brauchen sie in fast jeder weiteren Lektion wieder:
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Lektion 3 von 9 · ca. 30 Min.
Ihr Google-Unternehmensprofil
Was bringt mir das?
Kommen Ihre Kunden aus der Region? Dann bringt kein anderer Gratis-Schritt so viel. Das Profil ist Ihr Eintrag auf Google Maps und im Kartenausschnitt der Suche. Genau dort ruft ein Kunde an oder startet die Route zu Ihnen.
Das Google-Unternehmensprofil (früher „Google My Business“) ist Ihr kostenloser Firmeneintrag direkt bei Google. Er erscheint bei Suchen nach Ihrem Namen — und, wenn er gut gepflegt ist, auch bei Suchen wie „friseur bregenz“.
Google nennt drei Dinge, die über die Reihenfolge im Kartenausschnitt entscheiden: Relevanz (passt der Betrieb zur Suche?), Entfernung und Bekanntheit. Die Entfernung können Sie nicht ändern. Die anderen beiden schon — und genau darum geht es in dieser und der nächsten Lektion.
Der größte Hebel für die Relevanz ist die Hauptkategorie — die Branche, die Sie aus Googles fertiger Liste auswählen. Frei tippen geht nicht: Sie geben zwei, drei Buchstaben ein und wählen aus den Vorschlägen. Diese eine Auswahl entscheidet, bei welchen Suchen Ihr Betrieb überhaupt in Frage kommt.
Sie verkaufen nur online, ohne Kundschaft aus der Region? Dann überfliegen Sie diese Lektion und machen mit Lektion 4 weiter — Bewertungen zählen für einen Online-Shop genauso.
Vorsicht bei Anrufen zu Ihrem „Google-Eintrag“
Anrufer, die Geld verlangen, „damit Ihr Eintrag nicht gelöscht wird“, sind Betrüger. Das Profil ist kostenlos, und Google ruft Sie dafür nicht an.
So geht’s — Schritt für Schritt
Profil übernehmen oder neu anlegen
Öffnen Sie google.com/business und melden Sie sich mit einem Google-Konto an — das ist dieselbe Anmeldung wie bei Gmail oder YouTube. Falls Sie keins haben, legen Sie dort gratis eins an. Gibt es Ihren Betrieb schon auf Maps, übernehmen Sie ihn („Inhaber dieses Unternehmens?“) — sonst legen Sie ihn neu an.
Bestätigen, dass der Betrieb Ihnen gehört
Google prüft, ob Sie wirklich der Inhaber sind, und schlägt dafür einen Weg vor — meistens ein kurzes Handyvideo von Ihrem Geschäft, manchmal eine Postkarte per Post. Bis die Freigabe kommt, dauert es ein paar Tage bis zwei Wochen. Füllen Sie das Profil in der Zwischenzeit trotzdem fertig aus: Sobald Google freigibt, ist alles sofort sichtbar.
Hauptkategorie präzise wählen
So genau wie möglich: „Tischlerei“ statt „Geschäft“, „Hochzeitsfotograf“ statt „Fotograf“. Ergänzen Sie danach passende weitere Kategorien.
Alle Grunddaten ausfüllen
Öffnungszeiten (auch Feiertage), Telefonnummer, Website, Adresse — oder Ihr Einzugsgebiet, wenn Kunden nicht zu Ihnen kommen.
Beschreibung schreiben
Zwei, drei Sätze: was Sie tun, für wen, in welcher Region. Bauen Sie Ihre Top-Begriffe aus Lektion 2 natürlich ein — als lesbaren Text, nicht als Aufzählung.
Leistungen anlegen
Tragen Sie Ihre Leistungen einzeln ein — aus Ihrer Begriffsliste, mit je einem kurzen Satz dazu.
Fünf echte Fotos hochladen
Außenansicht, innen, Team, Ihre Arbeit. Handyfotos in gutem Licht reichen völlig — echt schlägt Hochglanz.
Merken, wie Sie wieder hineinkommen
Es gibt keine eigene Adresse fürs Profil: Sie googeln Ihren Firmennamen, während Sie angemeldet sind — dann erscheint Ihre Profilverwaltung direkt über den Suchergebnissen. Von dort aus geht später alles: Fragen beantworten, Beiträge schreiben, Zeiten ändern. Fünf Minuten pro Woche halten das Profil lebendig.
Beispiel: Zwei Cafés, eine Straße
Das eine Café: Kategorie „Café“, aktuelle Zeiten, 30 Fotos, Antworten auf Bewertungen. Das andere: leeres Profil mit veralteten Öffnungszeiten. Bei „café frühstück bregenz“ steht das erste im Kartenausschnitt — das zweite verliert Gäste an dem Tag, an dem es „Geschlossen“ anzeigt, obwohl offen ist.
Typischer Fehler: Suchbegriffe in den Firmennamen stopfen
In das Namensfeld gehört nur Ihr echter Firmenname. Wer dort Suchbegriffe anhängt — „Bergblick Tischlerei — Einbauschränke Küchen Dornbirn“ —, riskiert, dass Google das ganze Profil sperrt. Die Begriffe gehören in Beschreibung und Leistungen.
Mach das jetzt
Nehmen Sie sich die halbe Stunde — dieses Profil ist für einen Betrieb mit Kunden aus der Region der wichtigste Schritt im ganzen Kurs:
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Lektion 4 von 9 · ca. 20 Min. + eine neue Gewohnheit
Bewertungen sammeln — richtig
Was bringt mir das?
Bewertungen wirken doppelt: Google zeigt gut bewertete, aktive Betriebe weiter oben im Kartenausschnitt — und Menschen rufen eher beim Betrieb mit 47 Bewertungen an als beim Betrieb mit 3.
Es zählt nicht nur die Sternezahl. Wichtig sind auch: wie viele Bewertungen, wie regelmäßig neue dazukommen — und ob Sie antworten.
Der beste Moment zu fragen ist direkt nach dem Abschluss, solange die Arbeit frisch ist. Genau dann kostet die Bitte eine Minute Überwindung — und wirkt jahrelang.
Antworten Sie auf jede Bewertung, kurz und persönlich. Bei Kritik: sachlich bleiben, Verständnis zeigen, Lösung anbieten. Ihre Antwort lesen vor allem die künftigen Kunden.
Was Google verbietet
Google verbietet fünf Dinge: Bewertungen kaufen. Etwas dafür verschenken — Rabatt, Gratisleistung, Gewinnspiel. Nur die zufriedenen Kunden fragen. Kunden drängen, solange sie noch bei Ihnen im Laden stehen. Und darum bitten, dass jemand im Text genannt wird („Bitte erwähnen Sie meinen Namen“). Auch der beliebte Satz „Wenn Sie zufrieden waren, bewerten Sie uns“ zählt schon als verbotenes Vorsortieren. Wer das macht, riskiert, dass Google die Bewertungen löscht. Die einfache Regel: Fragen Sie alle, gleich und ohne Gegenleistung — und lassen Sie den Kunden schreiben, was er will.
So geht’s — Schritt für Schritt
Ihren Bewertungslink holen
Melden Sie sich mit dem Konto an, dem das Profil gehört, und googeln Sie Ihren Firmennamen. Über den Ergebnissen erscheint Ihre Profilverwaltung — dieselbe Ansicht wie in Lektion 3. Dort auf „Rezensionen lesen“, dann auf „Mehr Rezensionen erhalten“. Da steht Ihr persönlicher Link, samt fertigem QR-Code.
Eine Vorlage speichern
Zum Beispiel: „Danke für Ihren Auftrag! Wenn Sie kurz Zeit haben: Über eine ehrliche Bewertung bei Google freuen wir uns sehr — [Ihr Link]. Das dauert eine Minute und hilft uns wirklich.“ Bewusst ohne „falls Sie zufrieden waren“ — das wäre schon das verbotene Vorsortieren von oben.
Zur Gewohnheit machen
Verschicken Sie die Nachricht nach jedem Abschluss — per WhatsApp, SMS oder E-Mail, an alle Kunden gleich. Koppeln Sie es an etwas Bestehendes, etwa das Schreiben der Rechnung.
Für Laufkundschaft: QR-Code aufstellen
Den QR-Code — das schwarz-weiße Quadrat, das Kunden mit der Handykamera abscannen — gibt Google Ihnen dort schon fertig mit. Wenn Sie ihn größer, farbig oder mit durchsichtigem Hintergrund für Flyer, Rechnung oder Schild brauchen, machen Sie mit unserem gratis QR-Code-Generator in zwei Minuten einen daraus.
Alle offenen Bewertungen beantworten
Auch die alten. Zwei, drei persönliche Sätze reichen — kein Textbaustein.
Bei einer unfairen Bewertung: erst antworten, dann melden
Schreiben Sie zuerst eine ruhige, sachliche Antwort — die lesen alle künftigen Kunden. Verstößt die Bewertung wirklich gegen Googles Regeln (Beschimpfung, Werbung, offensichtlich falscher Betrieb), können Sie sie in der Profilverwaltung melden. Rechnen Sie nicht fest damit, dass sie verschwindet: Eine schlechte Bewertung mit guter Antwort schadet weniger als lauter makellose Fünf-Sterne-Einträge.
Beispiel: So klingt eine gute Antwort auf Kritik
„Danke für die offene Rückmeldung! Dass die Montage später kam als zugesagt, ärgert uns selbst — wir haben unsere Wochenplanung deshalb umgestellt. Melden Sie sich gern direkt bei mir, wir finden eine Lösung.“
Kurz, konkret, sachlich. Genau das überzeugt künftige Kunden mehr als zehn Fünf-Sterne-Jubelmeldungen.
20 Bewertungen in einer Woche — Familie, Stammtisch, Bekannte — und danach monatelang nichts: Das wirkt auf Google wie Manipulation und auf Kunden unglaubwürdig. Zwei echte Bewertungen pro Monat schlagen jeden Schwall.
Mach das jetzt
Bauen Sie sich Ihre Bewertungs-Routine — am besten heute:
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Lektion 5 von 9 · ca. 20 Min.
Seitentitel: Ihr Schaufenster bei Google
Was bringt mir das?
Der Seitentitel ist die Überschrift Ihres Suchergebnisses — er entscheidet mit, ob Google Ihre Seite versteht und ob Menschen klicken. Keine andere Änderung ist so schnell gemacht und so schnell zu sehen.
Ab hier arbeiten Sie an Ihrer Website — Sie brauchen also den Zugang dazu. Haben Sie ihn nicht, ist das kein Problem: Alles Folgende können Sie aufschreiben und der Person schicken, die Ihre Website betreut. Ein Anruf und eine Liste mit neuen Texten reichen. Die Lektionen 1 bis 4 haben Sie ja ohnehin ohne Website geschafft.
Jede Seite Ihrer Website hat einen Titel und eine kurze Beschreibung. Auf der Seite selbst sehen Sie beides kaum. Bei Google aber sind die beiden Ihr komplettes Schaufenster: die blaue Überschrift und die zwei Zeilen Text darunter.
Das Rezept für den Titel: Leistung + Ort + Firmenname — und für jede Seite ein eigener. Eine feste Längengrenze gibt es nicht; Google kürzt lange Titel je nach Bildschirmbreite. Als Faustregel: Wer bei etwa 60 Zeichen bleibt, sieht seinen Titel meistens ganz.
Die Beschreibung entscheidet mit, ob jemand klickt: ein bis zwei Sätze, was der Kunde bei Ihnen bekommt, und ein Grund, jetzt anzufragen. Google zeigt nicht immer genau diesen Text — manchmal setzt es selbst einen Ausschnitt aus der Seite zusammen.
Vorher den alten Text kopieren
Sie ändern gleich zum ersten Mal etwas an der echten Website. Kopieren Sie den alten Titel und die alte Beschreibung vorher in eine Notiz. Dann können Sie jederzeit zurück, ohne jemanden fragen zu müssen.
So geht’s — Schritt für Schritt
Bestandsaufnahme
Suchen Sie bei Google nach site:ihre-website.at (mit Ihrer Adresse). Sie bekommen so einen schnellen Eindruck, wie Ihre Titel in den Ergebnissen aussehen. Die Liste ist bewusst unvollständig — eine verlässliche Übersicht liefert erst die Search Console aus Lektion 9.
Die richtigen Felder finden
Öffnen Sie eine Seite Ihrer Website zum Bearbeiten und suchen Sie die Einstellungen zu dieser Seite. Dort gibt es zwei Felder: „Seitentitel“ (manchmal „SEO-Titel“) und „Beschreibung“. Finden Sie sie nicht, läuft Ihre Website vermutlich mit WordPress — dann braucht es dafür ein Zusatzprogramm, meist „Yoast“ oder „Rank Math“.
Startseite zuerst
Neuer Titel nach dem Rezept: wichtigste Leistung + Ort + Firmenname.
Wichtigste Leistungsseite danach
Eigener Titel mit dem passenden Begriff aus Ihrer Liste (Lektion 2). Kein Titel darf doppelt vorkommen.
Beschreibungen schreiben
Je ein bis zwei Sätze: Nutzen, Besonderheit, Aufforderung („Jetzt unverbindlich anfragen“).
Gegenprobe
Am Computer sehen Sie den neuen Titel sofort oben im Browser-Tab. Am Handy geht das nicht — suchen Sie dort ein bis zwei Tage später bei Google nach site:ihre-website.at, dann steht der neue Titel in den Ergebnissen.
Beispiel: Derselbe Betrieb, zwei Schaufenster
Vorher
Willkommen | Tischlerei Bergblick
Nachher
Einbauschränke nach Maß in Dornbirn — Tischlerei Bergblick
Dazu die Beschreibung: „Vom Aufmaß bis zur Montage aus einer Hand. Fixpreis nach kostenlosem Ausmessen vor Ort. Jetzt unverbindlich anfragen.“
Typischer Fehler: Ein Titel für alles
Wenn jede Seite „Tischlerei Bergblick“ heißt, kann Google sie nicht unterscheiden. Genauso schlecht ist die Gegenrichtung: „Tischler, Schreiner, Möbel, Küchen, Schränke, Dornbirn, Bregenz“ liest kein Mensch. Ein Thema, ein Ort, ein Name.
Mach das jetzt
Zwei Seiten, zwanzig Minuten:
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Lektion 6 von 9 · ca. 45 Min.
Texte, die Kunden und Google verstehen
Was bringt mir das?
Seiten, die eine Frage klar beantworten, steigen bei Google — und machen aus Besuchern Anfragen. Sie verbessern Sichtbarkeit und Umsatz mit demselben Text.
Die wichtigste Regel: eine Seite, ein Thema. Eine Sammelseite „Unsere Leistungen“ mit fünf Themen wird für keines davon gut gefunden. Ihre drei wichtigsten Begriffe aus Lektion 2 verdienen je eine eigene Seite.
Schreiben Sie so, wie Sie am Telefon mit einem Kunden sprechen — das gilt auch für die KI-Antworten, die Google inzwischen ganz oben zeigt. Für die Länge gibt es keine Mindestwortzahl: so kurz wie möglich, so lang wie nötig, um die Frage wirklich zu beantworten.
Was Sie sich sparen können: Suchbegriffe künstlich wiederholen. Google versteht natürliche Sprache heute sehr gut, und gestapelte Begriffe wertet es als Spam. Einmal klar sagen, was Sie tun und wo, genügt.
So geht’s — Schritt für Schritt
Eine Seite pro Top-Leistung
Nehmen Sie Ihren wichtigsten Begriff. Hat er noch keine eigene Seite, legen Sie eine an — und tragen Sie sie ins Menü Ihrer Website ein. Eine Seite, die im Menü fehlt, findet weder Kunde noch Google zuverlässig.
Überschrift: was + wo
Die Hauptüberschrift sagt sofort, worum es geht: „Einbauschränke nach Maß in Dornbirn“. Keine Floskel, kein „Willkommen“.
Erster Absatz: die Kurzantwort
Drei, vier Sätze: Was bekommt der Kunde, von wem, in welcher Region — und warum bei Ihnen?
Kundenfragen als Zwischenüberschriften
Nehmen Sie drei Fragen aus Lektion 2 („Was kostet …?“, „Wie lange dauert …?“, „Wie läuft … ab?“) und beantworten Sie jede direkt darunter in zwei bis vier Sätzen.
Zum Schluss: der nächste Schritt
Sagen Sie klar, was der Kunde jetzt tun soll — anrufen, Formular ausfüllen, Termin buchen. Mit Telefonnummer oder Link direkt daneben.
Der Vorlese-Test
Lesen Sie den Text laut. Klingt ein Satz nicht nach Ihnen, fliegt er raus. „Herzlich willkommen auf unserer Website“ und „Qualität wird bei uns großgeschrieben“ stehen auf fast jeder Website — und sagen nichts über Sie.
Beispiel: Die Preisfrage — ehrlich beantwortet
Zwischenüberschrift: „Was kostet ein Einbauschrank nach Maß?“ — Antwort: „Die meisten unserer Schränke liegen zwischen 2.500 und 6.000 Euro, je nach Größe und Material. Nach dem kostenlosen Ausmessen bekommen Sie ein Fixangebot.“
Die meisten Betriebe verschweigen Preise. Wer eine ehrliche Spanne nennt, bekommt die Klicks all derer, die danach suchen — und Anfragen von Kunden, die das Budget schon kennen.
Typischer Fehler: Für Google schreiben statt für Menschen
„Als Tischler in Dornbirn bieten wir Tischlerarbeiten in Dornbirn und Umgebung. Ihr Tischler Dornbirn …“ — dieses Muster wertet Google als Spam, und Kunden klicken weg.
Mach das jetzt
Eine Dreiviertelstunde für Ihre wichtigste Seite — sie zahlt sich jahrelang aus:
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Lektion 7 von 9 · ca. 20 Min.
Bilder: schnell laden, gefunden werden
Was bringt mir das?
Riesige Fotos machen Ihre Website langsam — und Langsamkeit kostet Besucher, Anfragen und Platzierungen. Richtig benannte Bilder erscheinen zusätzlich in der Google-Bildersuche.
Ein Handyfoto ist riesig. Für die Website reicht ein kleiner Bruchteil davon. Auf dem Bildschirm sehen Sie keinen Unterschied — aber die Seite lädt viel schneller.
Google „sieht“ Ihre Bilder nicht wie ein Mensch. Es liest drei Dinge: den Dateinamen, den Alternativtext (kurz „Alt-Text“) und den Text rund um das Bild.
Der Alt-Text beschreibt in einem Satz, was auf dem Bild zu sehen ist. Er ist zugleich für Menschen da, die sich Seiten vorlesen lassen — und er erscheint, wenn ein Bild einmal nicht lädt.
Und: Zeigen Sie echte Fotos — Ihre Werkstatt, Ihr Team, Ihre Arbeit. Gekaufte Symbolbilder erkennt jeder Kunde sofort; Vertrauen entsteht aus Echtem.
So geht’s — Schritt für Schritt
Verkleinern vor dem Hochladen
Öffnen Sie squoosh.app — gratis, läuft im Browser, ohne Anmeldung, und Ihre Bilder verlassen dabei Ihr Gerät nicht. Die Seite ist auf Englisch, Sie brauchen aber nur zwei Wörter: Bild hineinziehen, rechts unter Resize die Breite auf 1600 setzen, Quality auf etwa 75, herunterladen.
Sprechend benennen
Vor dem Hochladen umbenennen: einbauschrank-eiche-dornbirn.jpg statt IMG_4711.jpg — klein geschrieben, Wörter mit Bindestrich getrennt.
Altes Bild ersetzen
In den meisten Systemen tauschen Sie ein Bild nicht aus, sondern laden das neue hoch, fügen es an derselben Stelle ein und löschen das alte. Das ist kein Umweg, sondern der normale Weg.
Alt-Text eintragen
Beim Einfügen das Feld „Alt-Text“ oder „Alternativtext“ ausfüllen: „Einbauschrank aus Eiche mit Schiebetüren in einem Schlafzimmer“. Ein natürlicher Satz genügt.
Die fünf wichtigsten Bilder zuerst
Startseite und wichtigste Leistungsseite: Ersetzen Sie zuerst die größten Bilder genau dort.
Schnelltest
Öffnen Sie pagespeed.web.dev, tragen Sie Ihre Adresse ein, klicken Sie oben auf Mobil und notieren Sie die große Zahl unter „Leistung“. Der Wert schwankt von Messung zu Messung — es geht um die Richtung, nicht um die Kommastelle.
Beispiel: Gleiches Foto, halbe Ladezeit
Vorher
IMG_4711.JPG — 6,8 MB, kein Alt-Text
Nachher
einbauschrank-eiche-dornbirn.jpg — 180 KB, Alt-Text: „Einbauschrank aus Eiche mit Schiebetüren“
Gleiches Foto, gleiche Optik — aber die Seite lädt spürbar schneller, und das Bild kann in der Bildersuche gefunden werden.
Typischer Fehler: Den Alt-Text mit Suchbegriffen vollstopfen
„tischler dornbirn einbauschrank günstig kaufen schrank nach maß“ ist kein Alt-Text. Beschreiben Sie schlicht, was zu sehen ist.
Mach das jetzt
Fünf Bilder, eine gute Viertelstunde:
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Lektion 8 von 9 · ca. 25 Min.
Verlinkung und Vertrauen
Was bringt mir das?
Interne Links führen Besucher und Google zu Ihren wichtigen Seiten. Einheitliche Firmendaten und eine echte Über-uns-Seite machen Sie glaubwürdig — für Kunden wie für Google.
Links innerhalb Ihrer Website sind Wegweiser. Entscheidend ist das Wort, auf das man klickt: Schreiben Sie „Mehr zu Einbauschränken nach Maß“ statt „hier klicken“. Dann weiß Google, worum es auf der verlinkten Seite geht.
Zweitens: überall dieselben Firmendaten — Website, Unternehmensprofil, Verzeichnisse wie herold.at oder das WKO-Firmenverzeichnis. Widersprüche sind vor allem ein Problem für Ihre Kunden: Wer die alte Telefonnummer findet, ruft nicht an. Und einheitliche Daten helfen Google (und den KI-Assistenten, die dieselben Quellen lesen), Ihren Betrieb sicher zuzuordnen.
Drittens: Zeigen Sie, dass hinter der Website echte Menschen stehen — vollständiges Impressum, ein Name auf der Kontaktseite, ein Foto von Ihnen. Das überzeugt Kunden und Google gleichermaßen.
So geht’s — Schritt für Schritt
Drei interne Links setzen
Verlinken Sie von der Startseite und aus passenden Texten auf Ihre Leistungsseiten — mit Linktext, der das Thema der Zielseite nennt. Aber nicht neunmal derselbe Begriff, das wirkt gemacht.
Firmendaten abgleichen
Googeln Sie Ihren Firmennamen und prüfen Sie die ersten Treffer: Website, Unternehmensprofil, Verzeichnisse. Alte Adresse, andere Schreibweise? Korrigieren oder korrigieren lassen.
Über-uns-Seite echt machen
Ein aktuelles Foto von Ihnen oder dem Team, der Name des Inhabers, seit wann es Sie gibt, wofür Sie stehen. Vier Sätze mit Gesicht schlagen vier Absätze Floskeln.
Kontaktseite prüfen
Telefon, E-Mail, Adresse, Erreichbarkeit — und ein Mensch als Ansprechpartner. Das ist die Seite, die Ihre Anfragen bringt.
Eine echte Erwähnung holen
Suchen Sie sich eine Stelle, zu der Sie ohnehin gehören: der Eintrag bei Ihrer Innung oder der WKO, der Verein, den Sie sponsern, die Gemeindezeitung. Fragen Sie dort, ob Ihre Website verlinkt werden kann. Eine einzige echte Erwähnung ist mehr wert als tausend gekaufte Links.
Beispiel: Ein Link, der doppelt arbeitet
Eine Physiotherapie-Praxis schreibt auf ihrer Website über Rückenschmerzen im Büro und verlinkt mitten im Text auf „Heilmassage in Feldkirch“. Besucher landen genau dort, wo sie Termine buchen — und Google versteht, dass diese Seite das Zentrum des Themas ist.
Typischer Fehler: Links kaufen
„500 Backlinks für 99 Euro“ — also 500 Links von fremden Seiten auf Ihre — liefert Spam von Wegwerf-Seiten. Das bringt bestenfalls nichts und verstößt gegen Googles Spam-Richtlinien, im schlimmsten Fall mit spürbarer Abstrafung. Eine echte Erwähnung in der Lokalzeitung ist mehr wert.
Mach das jetzt
Wegweiser setzen, Daten geradeziehen:
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Lektion 9 von 9 · ca. 30 Min., danach 10 Min. pro Monat
Search Console: sehen, was wirkt
Was bringt mir das?
Ab jetzt raten Sie nicht mehr. Sie sehen schwarz auf weiß: Mit welchen Wörtern findet man Sie? Welche Seite wird geklickt? Und wo lohnt sich als Nächstes ein kleiner Handgriff?
Die Search Console ist Googles kostenloses Werkzeug für Website-Betreiber. Google zeigt Ihnen dort Suchbegriffe, Klicks und Positionen — und meldet sich per E-Mail, wenn mit der Website etwas nicht stimmt.
Der wertvollste Bericht heißt Leistung: die Suchen, bei denen Ihre Website erschien, samt Position. (Sehr seltene Suchen lässt Google aus Datenschutzgründen weg — zusammenzählen bringt also nichts.)
Die lohnendsten Kandidaten sind Begriffe, bei denen Sie schon auftauchen, aber knapp außerhalb der Spitzenplätze stehen — als Faustregel Position 5 bis 20. Das ist keine Google-Vorgabe, sondern Erfahrung: Dort ist der Weg nach oben am kürzesten.
Einmal einrichten, dann monatlich zehn Minuten — mehr braucht es nicht. Wichtig: Die Search Console sammelt Daten erst ab dem Tag der Einrichtung. Je früher Sie das erledigen, desto eher haben Sie echte Zahlen statt Schätzungen.
Wenn die Klicks sinken, obwohl alles stimmt
Google beantwortet immer mehr Suchen direkt auf der Ergebnisseite („Übersicht mit KI“). In der Search Console sehen Sie dann mehr Impressionen — also häufigeres Erscheinen — bei gleich vielen oder weniger Klicks. Das ist kein Fehler an Ihrer Website. Wichtiger als die reine Klickzahl bleibt deshalb die Frage: Kommen mehr Anfragen und Anrufe?
Google fragt, welche Website Sie eintragen wollen, und bietet zwei Kästchen an. Nehmen Sie das rechte, „URL-Präfix“. Dort tippen Sie Ihre Adresse genau so ein, wie sie oben im Browser steht — am einfachsten: Website öffnen, die Adresse markieren, kopieren, hier einfügen.
Bestätigen
Google will sehen, dass die Website wirklich Ihnen gehört, und zeigt dafür mehrere Wege an. Der einfachste heißt „HTML-Tag“: Sie bekommen eine Zeile zum Kopieren, die einmal in Ihre Website eingefügt wird. Wenn jemand Ihre Website betreut, schicken Sie ihm diese Zeile mit dem Satz „Bitte einmal einbauen“ — für ihn ist das Arbeit von fünf Minuten.
Sitemap einreichen
Die Sitemap ist das Inhaltsverzeichnis Ihrer Website. Probieren Sie ihre-website.at/sitemap.xml im Browser; bei WordPress mit Yoast heißt sie /sitemap_index.xml. Steht dort eine Liste, tragen Sie die Adresse in der Search Console unter „Sitemaps“ ein. Kommt eine Fehlermeldung, überspringen Sie den Schritt — Google findet Ihre Seiten auch so.
Nach ein paar Tagen: „Leistung“ ansehen
Mit welchen Begriffen werden Sie gefunden? Welche Seiten bekommen Klicks? Was überrascht Sie? Notieren Sie zwei, drei Erkenntnisse.
Das Monatsritual
Zehn Minuten am Monatsanfang: Begriffe zwischen Position 5 und 20 heraussuchen, die passende Seite mit Lektion 5 und 6 verbessern — fertig. Eine Seite pro Monat reicht.
Beispiel: Die Chance auf Position 11
Ein Malerbetrieb entdeckt in der Search Console, dass er für „fassade streichen kosten“ auf Position 11 steht — obwohl auf der Website kein Wort zu Preisen steht. Er ergänzt auf der Fassadenseite einen Absatz mit ehrlicher Preisspanne. Ein paar Wochen später: Position 6 — und die ersten Anfragen, die sich genau darauf beziehen.
Typischer Fehler: Einrichten — und nie wieder hineinschauen
Ohne festen Termin passiert es nicht. Legen Sie den Monats-Check jetzt in den Kalender, gekoppelt an etwas Bestehendes — etwa den Tag, an dem Sie die Buchhaltung machen.
Mach das jetzt
Die Übersicht einschalten:
Ihre Haken werden in diesem Browser gespeichert und erscheinen auch in der Abschluss-Checkliste.
Zum Schluss
Ihre SEO-Checkliste
Alle Aufgaben aus dem Kurs an einem Ort. Die Haken sind dieselben wie in den Lektionen und bleiben in diesem Browser gespeichert — zum Mitnehmen drucken Sie die Liste einfach aus.
0 von 34 Aufgaben abgehakt
Lektion 1 Startpunkt festhalten
Lektion 2 Die Wörter Ihrer Kunden
Lektion 3 Google-Unternehmensprofil
Lektion 4 Bewertungen
Lektion 5 Seitentitel und Beschreibungen
Lektion 6 Texte
Lektion 7 Bilder
Lektion 8 Verlinkung und Vertrauen
Lektion 9 Search Console
Dranbleiben — Ihre Routine
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