Entscheidungshilfe

Für wen lohnt sich Shop-Automatisierung — und für wen nicht?

Shop-Automatisierung lohnt sich für Händler, bei denen dieselben Handgriffe jede Woche wiederkommen: neue Produkte anlegen, Preise und Lagerstände nachtragen, Daten vom Lieferanten übernehmen. Sie lohnt sich nicht für Shops mit wenigen Produkten, die sich kaum ändern — und nicht, wenn eine fertige App die Aufgabe schon ganz löst.

Samuel Welte, Softwareentwickler

Stand:

Für wen lohnt sich Shop-Automatisierung?

  • Für Händler, bei denen dieselben Handgriffe jede Woche wiederkommen: neue Produkte anlegen, Preise und Lagerstände nachtragen, Daten vom Lieferanten übernehmen.
  • Für Betriebe, in denen der Shop nebenbei läuft und die Zeit dafür fehlt.
  • Auch für kleine Shops — wenn jedes einzelne Produkt viel Arbeit macht.

Ein Beispiel: viel Arbeit pro Produkt

Die SAMIS GmbH verkauft Hüte im eigenen Onlineshop. Mit der angebotenen Fotobox wären es geschätzt rund zwei Stunden pro Produkt gewesen.

Heute genügen vier Handyfotos, und rund zehn Minuten später ist das Produkt fertig für den Shop. Beide Zeiten sind Schätzungen, nicht gestoppt. Mehr dazu in der Fallstudie SAMIS GmbH.

Für wen lohnt sie sich nicht?

  • Für Shops mit wenigen Produkten, die sich kaum ändern.
  • Wenn eine Aufgabe nur ein paar Mal im Jahr anfällt.
  • Wenn der Ablauf selbst noch nicht feststeht. Dann gilt: erst ordnen, dann automatisieren.
  • Wenn eine fertige App die Aufgabe schon ganz löst.

Woran erkennen Sie, dass es Zeit ist?

  • Neue Ware liegt im Lager, ist aber noch nicht im Shop.
  • Preise oder Lagerstände im Shop stimmen nicht mehr.
  • Dieselben Daten werden zwei- oder dreimal eingetippt.
  • Abends oder am Wochenende wird Produktpflege nachgeholt.
  • Der Shop könnte mehr verkaufen, aber niemand kommt dazu.

Was sollten Sie vor dem Erstgespräch vorbereiten?

AlpenApps aus Feldkirch in Vorarlberg schaut sich Ihren Ablauf im Erstgespräch an. Am meisten bringt das Gespräch, wenn Sie das hier mitbringen:

  • Die eine Aufgabe, die am meisten Zeit kostet.
  • Ein, zwei echte Beispiele dazu — eine Lieferantenliste, ein typisches Produkt.
  • Eine grobe Schätzung, wie viele Stunden pro Woche dafür draufgehen.
  • Welches Shopsystem und welche Warenwirtschaft Sie im Einsatz haben.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Was kostet das?
Das hängt vom Umfang ab. Im Erstgespräch rechnen wir Ihnen vor, was es Ihnen bringt. Das Gespräch selbst kostet nichts.
Behalte ich die Kontrolle, oder ändert sich etwas ohne mein Wissen?
Sie behalten die Kontrolle. Jede Änderung wird Ihnen vorgeschlagen. Übernommen wird erst, was Sie freigegeben haben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Erzählen Sie uns kurz, wie es bei Ihnen läuft.
Wir zeigen Ihnen, wo Sie Zeit und Aufwand sparen.