SEO-Check für Ihre Website

Adresse eingeben → sehen, was Google und Vorleseprogramme vorfinden

Zum Ausprobieren:

Häufige Fragen

Was prüft der SEO-Check?
Erreichbarkeit, https, „noindex“, Titel und Beschreibung, Überschriften, Canonical, Sprachangabe, Handy-Einstellung (viewport), Alternativtexte der Bilder, Namen von Links, Knöpfen und Formularfeldern, strukturierte Daten (JSON-LD) und die Vorschau für soziale Netzwerke. Gelesen wird der Quelltext, so wie ihn ein Suchmaschinen-Crawler zuerst bekommt — was erst JavaScript nachlädt, sieht der Check nicht.
Warum zählen beim Titel die Zeichen?
Google kürzt Titel und Beschreibung nach ihrer Breite im Suchergebnis, nicht nach einer festen Zeichenzahl. Rund 60 Zeichen beim Titel und 160 bei der Beschreibung passen meist ganz hinein — deshalb nur Warnungen und Hinweise, nie Fehler.
Ist das ein vollständiges SEO-Audit?
Nein. Der Check prüft eine Seite auf die technischen Grundlagen. Inhalt, Links von anderen Seiten und Ladezeit gehören auch dazu: Die Ladezeit zeigt Googles PageSpeed Insights, was Google über Ihre Seiten weiß, die Google Search Console.
Warum klappt der Abruf manchmal nicht?
Manche Shops sperren automatische Abrufe (Bot-Schutz), andere Seiten verlangen eine Anmeldung. Damit niemand fremde Websites über uns abfragt, gibt es außerdem eine Grenze je Besucher und je Website — dann in ein paar Minuten noch einmal.
Was passiert mit meinen Daten?
Unser Server (eine Function bei Supabase in Frankfurt) ruft die Seite ab, deren Adresse Sie eingeben, und gibt nur den Quelltext an Ihren Browser zurück; gespeichert wird nichts. Geprüft wird in Ihrem Browser.

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